[Home] [About] [Guestbook] [Krims-Krams] [Music] [Pictures] [Photographie] [Links]














x)

Da läuft man doch ahnungslos mit Lisa aus dem H&M raus und vernimmt plötzlich eine Stimme.

"Ey, lass mal warten, ich hab grade dem einen Hund von der Frau nen Sicherheitsaufkleber an den Arsch gepiekst!"

Tja.. Stunden später bewegt sie sich dann auch endlich mal mit ihrem piependen Hund aus dem H&M heraus. Hunde können so schön doof gucken wenn's piept.

Lad dir also jetzt den neuen Piepton für deine Hundealarmanlage im Jumba Du-Sparst-Echt-Mal-Gar-Nix-Abo runter. Eine wahrhaftige Marktlücke fanden wir dann natürlich sofort und haben diese Idee mal etwas weiter in Gedanken ausgeführt... Denn man könnte ja auch kleinen Alles-Fressenden-Kindern Sicherheitsaufkleber unterjubeln. Die würden dann in jedem H&M rumpiepen bis sie eingescanned werden. Eine weitere Idee wäre es Sicherheitsetiketten in Glückskeksen an der Kasse kostenlos anzubieten. - Natürlich immer mit den neusten Alarmanlagentönen aus den Super-Es-Klingt-Doch-Eh-Alles-Gleich-Charts.

Dann könnten schon bald lebhafte Diskussionen, wie diese, an den Ausgängen stattfinden:

- "Wahh! Ich hab den neuen Real Music Alarmanlagenton von Tokio Hotel gezogen!"

- "Ey, du Arschloch, den wollte ich haben!"

- "Ach komm, lad du dir erstmal nen Hauptschulabschluss runter!"

Hach.. aber ich glaube dies ist leider nur eine Utopie von dem perfekten Einkauf bei H&M.

7.4.07 20:01


Konjunktiv belastet die Sozialsysteme!

So eben wurde berichtet der Konjunktiv belaste das Sozialsystem. Durch zu geringe Benutzung und Nachfrage am Konjunktiv, zog dieser sich aus der deutschen Sprache bereits vor einigen Wochen zurück.

Dieses Ereignis verblieb nicht ohne Folgen. Die Sozialsysteme der Grammatik spielen verrückt. Das System ist überteuert und schon längst nicht mehr finanzierbar. Der Konjunktiv bezieht mittlerweile Arbeitslosengeld und kann keine neue Arbeit finden, da eine Umschulung ausgeschlossen ist. Dieser Zustand schlägt dem armen Konjunktiv schwer auf das Gemüt. Er ist deprimiert, allein und leidet schon längst an Depressionen. Er ist anfälliger für Krankheiten und belastet somit fast täglich das Gesundheitssystem mit neuen Weh-Wehchen ...

Die anderen grammatikalischen Phänomene sind aufgebracht. Von ihnen werden nun höhere Beiträge verlangt und da nicht jedes dieser Phänomene so viel Anerkennung und Profit zu verzeichnen hat wie das "das und dass", kann man einen Trend feststellen, nach dem langsam aber sicher bis 2008 mehr und mehr grammatikalische Begriffe unter die Armutsgrenze rutschen werden.

17.2.07 22:08


Auch ein Konjunktiv ...

... muss früher oder später den Löffel abgeben.


Zunächst einmal möchte ich mich von den folgenden Inahlten distanzieren, denn weder glaube ich an die Existenz eines Sprachzoos noch an eine Verkörperlichung sämtlicher grammatikalischer Begriffe. Des Weiteren möchte ich, falls ich mich mit dieser Aussage irren sollte, keinem grammatikalischem Begriff zu nahe treten oder diese verletzen.

Es fing an im Deutschunterricht. Im nachhinein hätte ich auch einfach zwei Stunden länger schlafen können, aber irgendwie war es diese Geschichte auch wert früher aufzustehen:

"Am Sonntag gehen Vater und Sohn regelmäßig in den Sprachzoo. Dort schauen sie sich vom Aussterben bedrohte grammatische Phänomene an. Am liebsten mögen sie den Konjunktiv. Gerne hülfen sie ihm, denn sie haben Angst, er stürbe aus."

Vergnügt schlendern Vater und Sohn durch den Sprachzoo. Ehrfürchtig verharren sie vor dem Käfig mit der Aufschrift "Genitiv - Bitte nicht erschrecken!", spazieren weiter zum "Ph"-Gehege, wo sie so selten gewordene Wörter wie "Photographie" und "Telephon" bewundern, lassen sich vom Wärter erklären, dass es mit der Fortpflanzung der beiden letzten Eszetts auch in diesem Jahr wieder nicht klappen werde, und kommen schließlich vor dem Käfig mit dem Konjunktiv an. "Der sieht immer so traurig drein", sagt der Sohn voller Mitgefühl, "der kann einem richtig Leid tun!" - "Er würde sich bestimmt wohler fühlen, wenn es jemanden geben würde, der sich mit ihm unterhalten würde", sagt der Vater. Daraufhin stößt der Konjunktiv einen herzerweichenden Klagelaut aus. Der Sohn nickt und sagt: "Vielleicht fühlte er sich tatsächlich wohler, wenn es jemanden gäbe, der sich mit ihm unterhielte." Da hebt der traurige Konjunktiv den Kopf, schaut den Jungen an und lächelt dankbar."


Schreibt eine Fortsetzung der Geschichte über den Niedergang des Konjunktivs, oder jedenfalls so ähnlich lautete die nun folgende Anweisung.
Für mich stand sofort fest, der Konjunktiv kann auf keinen Fall überleben und muss unter Schmerzen krepieren.

Sollte er nun von seinem Nachbarn dem Indikativ zerfleischt werden?
- Nun, uns lagen leider keine Informationen über die Bestandteile oder die Konsistenz eines Konjunktivs vor, so konnten wir nicht darüber urteilen, ob ein solches Dahinscheiden eine mögliche Todesursache darstellen könnte.

Sollte er ganz einfach Selbstmord begehen?
- Eine gute Idee, jedoch etwas plump und einfallslos. Da wir aber davon ausgehen konnten, dass solch ein Konjunktiv wohl schon selbst weiß, wie er sich am besten vernichtet, konnten wir zumindest davon ausgehen, dass es realistisch wäre.

Sollte dem Konjunktiv vielleicht doch etwas positives zustoßen? Eine Freundschaft mit der "Würde-Ersatzform"?
- In Anbetracht der Tatsache, dass bald Valentinstag ist zwar eine sehr nette herzerweichende Idee, jedoch zu kitschig und weicht von der Grundstruktur ab, dass das weitere Existieren des Konjunktivs ausgeschlossen ist.

Sollte der gesamte Sprachzoo zerstört und somit die deutsche Sprache unwiderruflich ausgelöscht werden?
- "Ist solch ein tragisches Ende denn wirklich notwendig?" werden sich wohl einige fragen. Ja, ich gebe zu - da hat es sich der Entwickler dieser Idee etwas einfach gemacht, aber auf jeden Fall eine sehr effektive Methode, um sogar zu möglicherweise späteren Zeitpunkten aufmuckende Grammatikphänomene auszulöschen.

Also was passiert nun?
(Eigene brutale/blutige/grausame/alles vernichtende Vorschläge bitte in den Kommentaren erläutern)


Der endgültige Ausgang der Geschichte folgt.
12.2.07 15:03


Polygnom Unser ...

Polygnom Unser im Himmel,
dividiert werde deine Funktion 5ten Grades.
Dein Wendepunkt komme.
Deine Differentialrechnung geschehe, wie im positiven Bereich so im negativen.
Unseren täglichen Hochpunkt gib uns heute.
Und vergib uns unsere Rechenfehler, wie auch wir vergeben unseren Mathelehrerinnen.
Und führe uns nicht in den Irrsinn,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Polygnom und die Division und die Multiplikation ins Unendliche.
Ratatata!
4.10.06 22:13


Anne (10:46 PM) :

chrissi andere mütter ham geilere söhne xD

Wie wahr, wie wahr. ^^
3.10.06 22:48


Poly(g)nom Goes Hollywood

Ech... mpf... äächz.. ahh.. ohhh.. Nein nein, Moment - Oh, ich verspüre negative Schwingungen - Oh, jetzt! Mein Geodreieck kann nun Stimmen aus dem Jenseits auffangen, da es den Wendepunkt durch sinnloses Umherirren über eine wellige Linie (welche uns nichts sagen möchte!) gefunden hat.
Ganz schlecht.. sehr sehr schlecht.. wir haben einen Tiefpunkt erreicht - Gehen sie direkt über den Wendepunkt zurück und erraten sie keine weitere Nullstelle!

Hach ja... Mathematik ist momentan eine Sache für sich. Poly(g)nome gehen, nachdem sie ihr Reiseziel erraten haben auf Bergtour und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen, während meine Stimmung im Matheunterricht streng monoton fallend ist. Sie fällt schon bei dem nervtötenden Geräusch eines Rollkoffers über Fliesen drastisch und hat pünktlich zum Gong den Tiefpunkt erreicht. Einen Wendepunkt gibt es bei dieser Funktion f(Matheunterricht)=... leider nicht.

Einzig und allein das Zusammenfassen der wichtigsten Unterrichtsfakten in Bildern und Phrasen auf meinem Collegeblock lässt einen Hoffnungsschimmer erscheinen. (mehr zu diesen Meisterwerken bald!)

Hah! Aber nun eine Woche lang kein Mathe und Änna-G und ich haben einen perfekten Plan zum Umgehen von Aggressionen bei der Bewältigung der Hausaufgaben - Ich sag nur 1A-Teamwork ^^ - will nicht wissen, was sonst los wäre :D
27.9.06 21:36


Day by Day ...

Auf Claras Wunsch hin, werde ich nun versuchen meinen heutigen Tag zusammen zu fassen.
Fangen wir an.
Aufstehen - wieder umdrehen - wie jeden Morgen.
Vielleicht sollte ich weniger Zeit mit Umdrehen verbringen, da mir genau diese Zeit bei meinem täglichen Gang, der sich in den letzten Wochen zu einem Lauf entwickelt hat, fehlt.
Welch schöner Moment, wenn man den Bus sieht und einen die Motivation verlässt nun loszulaufen.
Vielleicht sollte ich auch einfach meine Sachen am Abend zuvor packen aber das wäre ja langweilig. Dann würde ich mich womöglich darauf konzentrieren und die Überraschung über ein versehentlich falsch eingepacktes Buch würde gänzlich verschwinden.

Kommen wir nun zur Schule.
Wieso muss man in Chemie experimentieren?
Hin laufen, Sachen holen, zuammen mixen, nichts passiert, woraus folgt, dass man auch nichts dazu zu sagen hat, Sachen aus dem Reagenzglas kratzen, Sachen wegbringen - Schwachsinn.
Genauso sollte man Blei besser nicht schmiergeln aber das nur so am Rande, schließlich lernen wir ja noch.
Kunst. Was denkt sich diese Linie dabei, gerade hier nun eine Kurve zu machen? Soll es möglicherweise die monoton fallende Stimmung andeuten? - Schwachsinn.
Biologie. Das Verwickeln der Aminosäuren ist unaufhaltbar!

Ich habe das Gefühl, Zusammenfassungen des Tages sind noch nicht so der Knaller ^^ .. Ich brauch Ethik
26.9.06 21:50


 [eine Seite weiter]


































Gratis bloggen bei
myblog.de